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Ausflüge zu Fuss
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Ausflüge
mit den "Quad"
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Winterliche Ski-Ausflüge
Auch
in den Wintermonaten ist
es
möglich, mit den Skiern bis
auf
3300 Metern Höhe zu
kommen
Grotta
delle Palombe
(Höhle der "Palombe")

Der vertikale Eingang dieser Höhle ist aufgrund der Moosüberwucherung
und der konstanten Feuchtigkeit sehr rutschig, daher gestaltet
sich der Einstieg in die Höhle etwas schwierig. Es wird empfohlen,
sowohl beim Hinabsteigen in die Höhle, wie auch beim Hinausklettern,
Steigeisen zu verwenden, ansonsten zu äusserster Vorsicht
geraten wird. Das Innern der Höhle ist ausgedehnt, durch
zahlreiche Einstürze während den Jahrtausenden jedoch
etwas umständlich zu begehen.
Grotta
delle Femmine
(Höhle
der Frauen)

Diese Höhle ist nur über eine schmale, vertikale Öffnung
betretbar, die zu äusserster Vorsicht einlädt. Die Höhle
selber präsentiert sich als ca. 50 m langer, schmaler, unterirdischer
Kanal aus Lavagestein.
Grotta
dei Lamponi
(Höhle der Himbeeren)

Diese Höhle ist eine der grössten des Ätnas und besteht
aus verschiedenen Räumen unterschiedlicher Grösse, die
alle miteinander verbunden sind. Mindestens zwei Eingänge erlauben
einen relativ sicheren Eintritt.
Grotta
del Gelo
(Höhle des Eises)

Diese
Höhle ist wahrscheinlich die bestbekannte Vulkanhöhle
des Ätnas. Die aussergewöhnlichen Eisformationen, die
sich im Laufe von über 300 Jahren im Innern der Höhle
gebildet haben, verschaffen ihr einen hohen Bekanntheitsgrad auf
internationaler Ebene. Während in der Vergangenheit vornehmlich
Hirten die Höhle zum Tränken ihrer Schafsherden aufsuchten,
ist die Höhle seit den Siebziger Jahren Ausflugsziel tausender
Bergwanderer und Ausflügler geworden, die das prächtige
Naturschauspiel bewundern wollen.
Timparossa
- Monte Nero (Schwarzer Berg)

Der
Ausflug führt zunächst zum Rifugio Timparossa, von wo
aus man auf einem markierten Pfad in Richtung des gut sichtbaren
Monte Nero weitergeht. Nach Überquerung der Krater und Bruchstellen
des 1879er Ausbruchs, beginnt man zu steigen, um schlussendlich
den neuen Krater des 2002er Ausbruchs zu erreichen.
Monti
Sartorius
(Sartorius Hügel)
Dieser Ausflug ist sowohl aus geologischer,
wie auch aus botanischer Sicht höchst interessant. Die Route
führt durch eine wunderschöne Landschaft reich an seltenen
Pflanzenarten, vorbei an sog. Lavabomben (während eines Ausbruchs
vom Vulkan herausgeschleuderte Felsbrocken) beachtlicher Ausmasse,
sowie an Waldformationen, die von einheimischen Birken (betula
aetnensis) dominiert werden.
Das geologische Interesse wird durch den beeindruckenden Vulkanausbruch
aus dem Jahre 1865 geweckt, der dem Hügelzug seine Charakteristik
gegeben hat: eine gerade Anreihung aus sieben Vulkankegeln ("Bottoniera").
Bottoniera
2002
(Krater des Ausbruchs 2002)

Nach dem Überqueren des "Piano Provenzana" erreicht
man eine Höhe von 2700 m.ü.M. und steigt dann wieder hinab
bis auf 1900 Meter, wo man die ausgedehnte Bruchstelle - bestehend
aus einer Anreihung von Kratern - des Vulkanausbruchs des Jahres
2002 bestaunen kann.
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